Pflegegeschichte

Timeline der Pflegegeschichte

Publiziert von Dr. Jürgen Knoppik

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  • Agnes Karll (1868 – 1927)

    Agnes Karll war eine deutsche Krankenschwester und Reformerin der deutschen Krankenpflege. Innerhalb des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins arbeitete Karll die Satzung der 1903 gegründeten Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands sowie der Säuglings- und Wohlfahrtspflegerinnen (kurz: BOKD ) aus und wurde deren erste Vorsitzende. Der Verband vermittelte seinen Mitgliedern Arbeitsplätze, bot Versicherungsschutz und Rechtsberatung an. Später wurde er in Agnes-Karll-Verband umbenannt, 1973 ging dieser im Deutschen Berufsverband für Krankenpflege e.V. (DBfK) auf. Heute heißt er „Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe“ (DBfK). Agnes Karll setzte sich neben der Anerkennung des Berufsstandes für eine fundierte, dreijährige Ausbildung in der Krankenpflege ein. Pflege sollte mehr sein als technische Hilfsfunktion der Medizin, wenn sie nicht einen wesentlichen Teil ihres Auftrags vernachlässigen wollte. Auch die einheitliche Berufsbezeichnung “Krankenschwester” ist auf Agnes Karll zurückzuführen. (Quelle: Wikipedia)
  • Martin Mendelsohn (1860 – 1930)

    Martin Mendelsohn war ein deutscher Mediziner und Hochschulprofessor der Medizin und der Krankenpflege der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Er habilitierte sich am 1. Februar 1895 zum Thema Krankenpflege und spezifische Therapie. In den Folgejahren hielt er Vorlesungen über Krankenpflege, die allerdings ausschließlich für Studierende der Medizin gedacht waren. Mendelsohn wollte die Krankenpflege als ärztliche Subdisziplin etablieren. Im Jahre 1899 publizierte er die Monographie Krankenpflege für Mediziner bei Gustav Fischer in Jena. Für Mendelsohn bestand Krankenpflege aus den drei Elementen der Krankenversorgung, der Krankenwartung und der Hypurgie. In diesem differenzierteren Verständnis war es nun vor allem die Hypurgie als Summe und Inbegriff der vielfältigen Maßnahmen, die man unter dem Begriff Krankenpflege zusammenfasst, die als eine rein medizinisch-wissenschaftliche Disziplin unbedingt in der Hand des Arztes zu verbleiben hatte und als medizinisches Spezialgebiet institutionalisiert werden sollte. Mendelsohn übernahm 1894 die Redaktion der ärztlichen Zeitschrift für Krankenpflege. Ab 1901 gab er seine eigene Zeitschrift Die Krankenpflege. Monatsschrift für die gesamten Zweige der Krankenpflege und Krankenbehandlung in Wissenschaft und Praxis heraus. (Quelle: Wikipedia)

  • Rudolf Virchow (1821 – 1902)

    Rudolf Virchow war Pathologe, Anthropologe, Prähistoriker und Politiker. In Würzburg und Berlin erlangte er Weltruf. Er begründete mit der Zellularpathologie und seinen Forschungen zur Thrombose die moderne Pathologie und vertrat eine sowohl naturwissenschaftlich wie sozial orientierte Medizin.
    Er forderte vehement die Möglichkeit einer berufsmäßigen Ausbildung zur Krankenpflege sowie die flächendeckende Einrichtung von Krankenpflegeschulen an jedem großen Krankenhaus. Auf der Berliner Frauen-Vereins-Conferenz von 1869 skizzierte Virchow seine Vorstellungen über die berufsmäßige Ausbildung der Krankenpflege. Zentrales Argument Virchows ist, dass sich die Krankenpflege innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft und nicht in kirchlichen Institutionen organisieren solle. Weiter argumentiert er, dass die Geschlechtertrennung der Pflegkräfte auf den Pflegestationen aufzuheben sei. Die Durchführung müsse staatlich organisiert sein und die Finanzierung genossenschaftlich getragen werden. (Quelle: Wikipedia; hpsmedia)

  • Florence Nightingale (1820 – 1910)

    Florence Nightingale war eine britische Krankenschwester, Statistikerin, Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge in Großbritannien und Britisch-Indien. Nightingale vertrat die Ansicht, dass es neben dem ärztlichen Wissen ein eigenständiges pflegerisches Wissen geben sollte, und vertrat dies auch in ihren Schriften zur Krankenpflege, die als Gründungsschriften der Pflegetheorie gelten. Am 24. Juni 1860 wurde die Nightingale School of Nursing am St. Thomas Hospital in London mit 15 Pflegeschülerinnen in einem Alter zwischen 25 und 35 Jahren eröffnet. (Quelle: Wikipedia)

  • Theodor Fliedner (1800 – 1864)

    Georg Heinrich Theodor Fliedner war ein deutscher evangelischer Pastor, Sozialreformer und Gründer der Kaiserswerther Diakonie. Er gilt, gemeinsam mit seinen Frauen Friederike Münster und Caroline Bertheau, als Erneuerer des apostolischen Diakonissenamtes. Seine Arbeit in der Krankenpflege war wegweisend für Florence Nightingale, die im Jahr 1850 einige Monate in Kaiserswerth verbrachte. Die katastrophalen Verhältnisse in den Krankenhäusern, in denen überwiegend Wärter und keine Pflegekräfte arbeiteten und die Kranken weitgehend sich selbst überlassen wurden, veranlassten Fliedner, am 13. Oktober 1836 eine „Bildungsanstalt für evangelische Pflegerinnen“ zu gründen, die für eine Verbesserung der pflegerischen Zustände der Patienten sorgen sollte und als erste evangelische Diakonissenanstalt das später errichtete Krankenhaus betreute. Er verstand Diakonissen als Dienerinnen Jesu, als Dienerinnen der Kranken und als Dienerinnen untereinander. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1842 leitete Friederike Fliedner die Diakonissenanstalt und das Mutterhaus in Kaiserswerth. (Quelle: Wikipedia)

  • Franz Anton Mai (1742 – 1814)

    Franz Anton Mai war ein deutscher Arzt, Medizinalrat, Professor der Arzneiwissenschaft, Medizin und Geburtshilfe sowie Rektor der Universität Heidelberg, Sozialreformer und Pionier der Arbeitsmedizin. Er befasste sich mit den Ideen der Aufklärung und wurde am 7. September 1762 zum Doktor der Philosophie promoviert.

    Franz Anton Mai sprach sich für akademisch gebildetes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, für „gute hippokratische Beobachter am Krankenbett“ aus, um die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. Mit dieser Auffassung war er seiner Zeit voraus. Mai verfasste bereits 1782 eigens ein Lehrbuch für Krankenwartung, da ihn das Schicksal vieler durch Nachlässigkeit der Krankenwartung aufgeopferten Kranken beschäftigte. Auch ging es Mai um eine Neubestimmung des Verhältnisses Arzt–Pfleger bzw. Pflegerin. Mai beschäftigte sich in diesem Lehrbuch auch mit Fragen der Grundpflege, wie beispielsweise der Frage des “Wundliegens” und dessen pflegerischer Konsequenz. Die von ihm angebotene Ausbildung dauerte drei Monate. (Quelle: Wikipedia)

  • Vinzenz von Paul (1581 – 1660)

    Vinzenz von Paul war ein französischer Priester und gilt auf Grund seines Wirkens auf dem Gebiet der Armenfürsorge und Krankenpflege als Begründer der neuzeitlichen Karitas. 1885 ernannte Leo XIII. ihn zum Schutzpatron des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul („Vinzentinerinnen“). (Quelle: Wikipedia)

  • Johannes von Gott (1495 – 1550)

    Johannes von Gott war ein portugiesischer Ordensmann und der Stifter des Ordens der Barmherzigen Brüder vom hl. Johannes von Gott. Er wird in der katholischen Kirche als Heiliger verehrt und gilt als Schutzpatron der Krankenhäuser, der Kranken und Krankenpfleger. (Quelle: Wikipedia)

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